Der Anti-Google-Street-View-Blocker!

Peter Licht @ 20. August 2010 um 10:20

Falls jemand keine Lust hat, seine Daten Google preiszugeben, um sein Haus zu verpixeln, ist hier eine Alternative:Der Anti-Google-Street-View-Blocker

Kein Märchen: es gibt Bügelfeen!

Peter Licht @ 26. Juli 2010 um 15:06

Omi hatte doch recht! Sie hat mir als kleines Kind von Feen und Zauberern und Hexen und Kobolden vorgelesen und je älter ich wurde, desto weniger Glauben schenkte ich ihr. Doch jetzt muss ich revidieren: sie hatte also Recht. Es gibt diese Wesen – zumindest Feen, genauer: eine Bügelfee.

Quelle: www.buegelfee-do.de.tl

Quelle: www.buegelfee-do.de.tl

Aufmerksam auf die Bügelfee bin ich durch einen Flyer geworden, der in der FH rumlag. “Ich erledige Ihre Bügelwäsche gerne Schnell, Sauber und Preiswert.” Für einen Faulpelz wie mich, der schon lange nicht mehr im Hotel Mama wohnt und das Bügeleisen nur dazu benutzt, um Toastscheiben zu produzieren war das ein Segen des Himmels – oder eben aus der Feen-Staub-Galaxie.

Wenn Omi Recht hatte, dann wünsche ich mir auch noch eine Koch-Fee, einen Fenster-Putz-Zauberer und einen Bad-Reinigungs-Kobold. Die können sich gern bei mir melden…

Drittmittelistik

Peter Licht @ 22. Juli 2010 um 11:43

In einer überregionalen Tageszeitung hab ich heute diesen fantasievollen Begriff gelesen: „Drittmittelistik“. Er soll die „Wissenschaft“ bezeichnen, wie Professoren und Dozenten an deutschen Hochschulen Drittmittel professionell einwerben können. Solch „Antragscoaching“ bietet als erstes die Goethe-Universtität in Frankfurt an – und ist noch stolz darauf.

Mein Magen rebelliert, wenn ich mir vorstelle, dass mein Prof oder Dozent demnächst Seminare und Termine absagt, weil er sich beibringen lassen muss, wie er sich richtig verkauft, um Geld zu bekommen. Nicht falsch verstehen: ich finds toll, wenn Dritte (Unternehmer, Interessierte, etc.) einem Prof. Geld in die Hand drücken, damit er seine Forschung betreiben kann und auch ich was davon habe. Aber wenn mein Prof. deswegen jetzt „geschult“ wird, bleibt nicht aus, dass er weniger Zeit hat und das kommt mir – als Student überhaupt nicht zugute. Außerdem rückt die Drittmittelakquise damit zu sehr in den Mittelpunkt. Der Professor und die Dozenten sind zum Forschen und Unterrichten da, nicht um Klingeln zu putzen und zu schauen, dass das Konto gefüllt ist.

Kurze Rede, langer Sinn – Der POTTery Slam

Matthias @ 27. Juni 2010 um 21:29

Am diesem Mittwochabend startet der 3. POTTery Slam im Dortmunder Chill’R!

Also wenn ihr Lust habt und am Donnerstag Morgen keinen oder verzichtbaren Unterricht habt,

sollte das eure erste Adresse sein!

Jetzt soll es echt noch Leute geben, die nicht wissen, was ein Poetry Slam oder dem RuhrPOTT zu ehren, in diesem Fall “POTTery Slam” ist, aber kein Problem, denn wozu gibt es Wikipedia ;-)

“Ein Poetry Slam (sinngemäß: Dichterwettstreit oder Dichterschlacht) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Die Zuhörer küren anschließend den Sieger. Die Veranstaltungsform entstand 1986 in Chicago und verbreitete sich in den neunziger Jahren weltweit, allein in Deutschland  fanden 2009 an über 100 Veranstaltungsorten regelmäßige Poetry Slams statt.”

Na, Lust auf etwas Kultur bekommen?

Dann seid dabei, am Mittwochabend um 19:00 im Chill’R

POTTery Slam - Kurze Rede, langer Sinn

Weitere Infos findet ihr unter:

chill-r.de und myslam.net/de

Werden wir doch alle Sonnenanbeter

Peter Licht @ 17. Juni 2010 um 12:19

Schaut aus dem Fenster – falls euer Hörsaal oder Büro eins hat! Seht ihr die Sonne? Fühlt ihr die Wärme? Geht nach draußen und genießt diese Schönheit!!!

@ Studenten: schlagt eurem Dozenten doch mal vor, das Seminar nach draußen zu verlegen bei dem tollen Wetter. Die Architekten können sich die Baukonstruktionen direkt draußen anschauen, die Wirtschaftswissenschaftler können ihr Geld auf der grünen Wiese zählen und die Sozialwissenschaftler veranstalten Studien über „Das Verhalten braungebrannter Hartz-IV-Empfänger bei Temperaturen über 20 Grad Celsius im Westpark“. Das sind natürlich alles nur anfängliche Ideen – aber euch wird sicherlich noch mehr einfallen.

So stelle ich mir arbeiten vor... (Quelle: flickr.com, Racum)

So stelle ich mir arbeiten vor... (Quelle: flickr.com, Racum)

@Mitarbeiter: nun kann natürlich nicht für jeden ein Laptop beschafft werden, damit wir alle im Westfalenpark die Sonne genießen können. Aber mit etwas Überzeugungsarbeit stimmt Herr Schwick sicherlich zu, dass die nächste Rektoratssitzung bei einer Radtour an den Horstmarer See abgehalten wird. Und Herr Pohlhausen sagt bestimmt auch nicht nein, wenn über die Zukunft der Fachhochschule im schönen Innenhof der Mensa an der Sonnenstraße verhandelt wird – oder auf dem Dach der Architektur am Campus Nord, weil man da einen so schönen Ausblick über die Stadt hat, erst recht beim Sonnenuntergang.

Ach und noch ganz wichtig: vergesst nicht die Sonnencreme!

mit-dem-Rad-zur-Arbeit

mariVII @ 2. Juni 2010 um 08:45

Das Anliegen der Mitmach-Aktion etwas weiter gefasst, könnte man auch sagen ‘bring Bewegung in den Arbeitsweg’  … aber bevor wir demnächst mit Laufschuhen und Skateboard ins Büro kommen … lassen wir den Focus der Aktivität doch bei dem alltagstauglichen Verkehrsmittel.  Wer teilnimmt wird mehrfach gewinnen – so verkündet es der Flyer – die Gesundheit gewinnt, die Umwelt gewinnt, wer den Aktionskalender abgibt könnte gewinnen und wer von der FH teilnimmt kann nochmal gewinnen (oder zum Gewinn beitragen).

Der Anreiz zur Teilnahme, der seitens der Gesundheits-AG in Aussicht gestellt ist, kann ja recht unterschiedlich ausfallen:

  • es können individuelle Sachpreise verlost werden
  • es kann für einen ‘guten Zweck’ durch jeden Aktionskilometer die letzliche Spendenhöhe erradelt werden
  • denkbar wäre auch, dass die FH – entsprechend der Teilne (weiterlesen…)

Flashmobs ohne Flash?

Peter Licht @ 31. Mai 2010 um 14:24

Hätte die FH eine interne Nachrichtenagentur, würde wohl folgendes über den Ticker laufen: „Flashmobs abgesagt! Zwei geplante Flashmobs zum Sommerfest wurden von den Organisatoren kurzfristig abgesagt. Als Grund wurde „Bodennebel“ genannt.“ Naja, oder so ähnlich könnte es klingen.

Komisch ist, dass der Begriff „Flashmob“ in diesem Zusammenhang eigentlich zur Karikatur erklärt wird. Flashmobs waren mal gedacht als spontane Aktionen einer Gruppierung, die unangekündigt an einem Platz auftaucht, eine Aktion vollbringt und in kürzester Zeit wieder verschwindet. Aber in der Zwischenzeit gibt es Organisatoren von Flashmobs, die geheime Terminmitteilung von Flashmob durch Mundpropaganda und SMS ist Spektakeln gewichen, die einer Pressekonferenz gleichkommen.

Der letzte Flashmob, der an der FH stattfand, waren wohl die Bildungsleichen im Hof an der Sonnenstraße. Auch dieser Flashmob war lange im Voraus bekannt und veröffentlicht. Oder nehmen wir den Sauf-Flashmob unterm Pariser Eifelturm vom letzten Mai-Wochenende – da wurde die Presse sogar eingeladen. Und die Staatsgewalt aka Polizei hat sich selbst auf Liste der geladenen Gäste gesetzt – Chapeau! Da lobe ich mir dann doch den Dortmunder Sauf-Flashmob, der genau betrachtet alle Rekorde bricht: Die Dortmunder saufen seit Jahren schon durchweg, es passiert ohne, dass es jemand mitbekommt ständig und überall – und das beste: es macht jeder mit. Oder habt ihr noch gar nicht gemerkt, dass das ein Flashmob ist?

die Mensa in der Sonnenstraße ist ergrünt!

Eva @ 27. Mai 2010 um 10:39

Im Oktober diesen Jahres findet die “Woche der Gesundheit”  an unserer Fachhochschule statt. Die ersten Vorboten blühen bereits in der Mensa an der Sonnenstraße! Warum nicht mal Petersilie unter die Kartoffeln mischen oder die Nudeln mit Basilikum aufpeppen? Bedien’ dich!

To Do: Müll runterbringen, Hausarbeit fertigschreiben, wählen.

Rin @ 3. Mai 2010 um 10:21

Dauert nicht länger, als den Müll runterzubringen, tut kaum weh und ist einfacher als ein BaföG-Antrag: Wählen. Ich hab’s schon vor zwei Wochen erledigt – per Briefwahl. Online die Unterlagen beantragen, aus dem Briefkasten nehmen, Kreuzchenmachen und in den nächsten gelben Kasten werfen.

Dortmunder können die Briefwahlunterlagen noch bis zum Mittwoch, 05. Mai um 12 Uhr  online beantragen (und zwar hier); ab dann muss man entweder persönlich im Bürgeramt vorbei oder Sonntag ins Wahllokal.

Die übliche Predigt, wie wichtig wählen ist, spare ich mir. Ich mag keine Predigten. Sei nur erwähnt: Bildungspolitik ist eines der Kernthemen der Landtagswahl. Und die Umfrageergebnisse sind knapp. (Die Wahlprogramme in Kurzform.)

Zwei weitere nützliche Links: Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl 2010 will bei der Wahlentscheidung helfen (berücksichtigt allerdings nur acht Parteien); auf abgeordnetenwatch.de kann man sich über die Direktkandidaten informieren und ihnen öffentlich Fragen stellen.

Bildung – da legst da nieda!

Peter Licht @ 29. April 2010 um 18:11

Bilder zum Flashmob am 29. April 2010: Bildungsstreik – Bildungsleichen


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